Naboo Queen´s Royal Starship
Projektstart: 25. September 2005
Es wird sicher eine Herausforderung ein Royal Starship tatsächlch zum
fliegen zu bringen. Am Anfang steht natürlich das Quellensudium und die
Erstellung der Zeichnungen. Die Länge des Schiffes soll etwa 1400mm
betragen. Antrieb: Elektro-Motoren.
3.Dezember 2006
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6.November 2006
Das Hauptdeck mit der Kommandozentrale entsteht.
Durch die großzügig angeordneten Fenster an der Front,
kann man in das Modell hinein schauen. Also muss eine Inneneinrichtung
her, bevor das Modell verklebt wird. Als Vorlage dient das Buch:
STAR WARS Episode 1, Incredible Cross-Sections. Die Zeichungen von
Hans Jenssen und Richard Chasemore helfen weiter. Noch gibt es das Buch
bei Amazon.
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Die Zentrale entsteht aus einem Styropor-Halbkreis auf
dem eine Kunststoff-Platte geklebt wurde. Darauf kleben wir einige
SMD-Bauelemente um die Geräte nachzubilden. Noch schön anmalen - Fertig.
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29.Oktober 2006
Spachteln und schleifen der Oberschale des
Schiffskörpers
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24.September 2006
Die Tragflächen wurden zur besseren Stabilität einseitig
mit Balsa-Holz überzogen. In der Unterseite der Tragflächen entsteht ein
Schlitz für die zusätzliche Stabilisierung. Hierfür eignet sich gut ein
Vierkantholz. Außerdem entstehen
die Lufteinlässe an beiden Seiten.

Spachteln und schleifen des Schiffskörpers. Als
Spachtelmasse wird zunächst normale "Autospachtel" verwendet. Nach dem
Abschleifen kommt dann Spritzspachtel zum Einsatz.

02.Juli 2006
Die Waffenkuppel entsteht:


Die Waffenkuppel existierte übrigens nur in den ersten
Entwürfen des Schiffes - letztlich war das Royal Starship aber
unbewaffnet.
Die Schleuse der R2-Droiden entsteht:

Das Fahrwerk entsteht:

11.Juni 2006
Die tiefgezogenen Gehäuse der Impeller Motoren:

Die Waffen-Kuppel an der Unterseite des Schiffes
entsteht:

04.Juni 2006
Um später an Servos und Elektronik zu gelangen, werden
weitere Klappen benötigt. Ebenso wird die Klappe der Schleuse eingebaut,
die später auch beweglich sein soll.

Um den Schiffskörper wieder stabil zu bekommen, müssen
entsprechende Verstärkungen aus Holz gefertigt werden. Hier die Bilder
hinten, vorne und die Einstiegsluke:

Um die Stabilität der Form nicht weiter zu
beeinträchtigen, wurde die Luke NICHT über die ganze Breite geöffnet
(wie beim Original) sondern nur bis zur Schiffs-Mitte.
Spachteln und schleifen der Form für die Triebwerke und
Anzeichnen der Fahrwerks-Schächte:

23. April 2006
Beginn der Gehäuse für die Impeller Motoren, schneiden
der Fenster, prüfen der Flugeigenschaften.

09. April 2006
Zur Stabilisierung werden weitere Styropor-Teile
angefertigt. Die Befestigung der Tragflächen entsteht.


02. April 2006
Einbringen der Vertärkung in den Rumpf. Die
Verstärkungen wurden zuerst mit Styropor ausgeführt, dann mit Holz und
Karton verkleidet.

Die Tragflächen entstehen aus Styropor:


05. März 2006
Tatsächlich konnten wir das Laminat komplett aus der For
lösen, ohne Diese zu zerstören. Wir erhielten 2 sehr leichte Hälften
unseres "Traumschiffs"

26.Februar 2006
Die beiden Hälften sind nun mit Zeitungspapier beklebt.
Auf die trockene Lage Papier kommt nun eine Schicht Frischhaltefolie um
die Form von den Glasfasermatten lösen zu können. Nun kann das
Laminieren beginnen!

12.Februar 2006
Mit Zeitungspapier verkleidet. Verbessert die Oberfläche
und ist Grundlage zum laminieren. Ziel ist es 2 Kunststoff-Körper des
Royal Starships zu erhaten

05.Februar 2006
Der Schiffskörper wird aus Styropor geformt.


29.Januar 2006


25. September 2005
Erstellung der Pläne für den Schiffskörper

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