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Airbrush - Grundkurs:Airbrushpistole
Die mit Airbrush zu erreichenden Effekte im Modellbau sind
unübertroffen. Leider ist, gerade für den Anfänger, mit einigen
Hürden zu rechnen.
1. Auswahl der Pistole
Für meine Auswahl war entscheident, dass die Pistole einfach zu
reinigen ist. Das Airbrush-Studio
München hat mir da die Aztek A 470 empfohlen.
Mit dieser Kunststoff-Pistole hab ich beste Erfahrungen gesammelt.
Für den Preis von etwa 170 EUR bekommen Sie verschiedene Düsen,
Farbbehälter und Druckschlauch.
Airbrushkompressor
Zur Zeit habe ich 2 verschiedene Kompressoren im Einsatz:
1. Der Reisekompressor:
Mars Automatic 1000 von
Unholzer
Diesen kleinen Kompressor habe ich bei Fa. Unholzer in Passau
erstanden. Er ist so klein, dass er - neben diversem Zubehör - in
meinem Bastelkoffer Platz hat. Der Preis liegt etwa bei 140 EUR.
2. Der Stand-Kompressor
Dieser Leise Kompressor leistet mir seit Jahren gute Dienste.
Technische Daten: 230 Volt, 135 Watt, Kesselinhalt 1,5 l,
Ansaugleistung 20 l, Höchstdruck 6 bar, Schallpegel (1 m) 30dB,
Ausstattung: Druckminderer, Druckmanometer,Wasserabscheider,
Druckluftanschluß, Wasserablassventil, Sicherheitsventil.
Airbrushkabine
Wenn man mit Airbrush arbeitet, bekommt man schnell eine Ahnung vom
"Feinstaub".
Egal wie sauber und vorsichtig gesprüht wird, einen Farbnebel wird
es immer geben.
Abhilfe schafft eine kleine Absauganlage.
Kaufen kann man so etwas für etwa 200 EUR.
Ich habe meine aus Holz mit 2 PC-Lüftern selbst gebaut. Die
Bauanleitung ist von
Frank
Weber.
Dank meiner Bastelkiste (Lüfter, Netzteil, Rest-Holz) bin ich mit
37,82 EUR ausgekommen.
So sieht meine Kabine aus:
Mit so einer Pistole lässt sich natürlich wesentlich mehr machen,
als Modelle lackieren. Wers lernen möchte, geht z.B. zur
Iris. Der
Anfänger-Kurs hat maximal 3 Teilnehmer. So bekommt man wesentlich
mehr mit als z.B. in der Volkshochschule.
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This site was last updated 12/25/09