![]() |
|
|
|
|
|
Space 1999 (Mondbasis Alpha 1)Mondbasis: Eine SF-Serie, die ich schon als Kind gebannt verfolgte. Als es dann eine Neuauflage der berühmten Adler gab, habe ich 5 Stück davon gebunkert. Ziel war es, die 5 verschiedenen Typen exakt nachzubauen.
Allerdings ist dieser Bausatz eine Wiederauflage eines
Bausatzes von 1974. Unterschied war die schlechtere Qualität - es wurden
die gleichen Werkzeuge genutzt - und die Decals.
Eine kleine Übersicht der Bausatz - Geschichte
Die Adler: Problematisch sind die Decals. Sie entsprechen nicht dem Original-Logo aus der Serie.
Logo 1974
Ebenso ist die Tiebwerks-Einheit der Modelle nicht getreu der Filmvorlage. Nur bei den Modellen die in einem grösseren Massstab gefertigt sind, ist der Fehler behoben. Wichtig ist hier die Seite von James Small Adler ohne Umbau mit den beiliegenden Decals: Adler mit Zusatztriebwerken, Umbau der Triebwerks-Einheit und den richtigen Decals: Neben den normalen, weißen Mittelteilen, den Passagiermodulen, gab es auch noch das Labor-Modul. Dies wurde durch einen Bausatz von WRAP verwirklicht und passt sowohl zu den AMT als auch zu den WRAP Produkten. Adler mit Zusatz-Booster: Transport-Adler mit Seilwinde:
Hier die Umsetzung des WARP-Bausatzes.
Diorama zur PräsentationUm die Modelle angemessen präsentieren zu können, sollte man sich für einen passenden Untergrund oder Hintergrund entscheiden, Entweder man konstruiert einen einfachen Standfuss oder man entscheidet sich für eine passende Modellbaulandschaft - ein Diorama. Meist werden die Dioramen - wie auch verschiedene Modelllandschaften auf Pressspanplatten oder Verlegeplatten aufgebaut. Dies scheint die kostengünstigste Methode zu sein, da sehr viele Modellbauer drauf zurückgreifen. Leider sind diese Teile meist auch sehr schwer. Hier eine andere Methode, eine Mondlandschaft herzustellen: Aus Viekant-Hölzern stelle ich einen Rahen in der Gewünschten Größe her. Die Ecken werden noch verstärkt, damit sich die Klebe-Verbindungen nicht lösen können. Als Kleber findet Ponal oder Ponal-Express Verwendung. Wenn sie Zeit haben, können sie den wesentlich günstigeren Parkett-Kleber verwenden. Der trocknet zwar langsamer, klebt aber schlussendlich genau so. Der fertig verleimte Rahmen wird nun mit Fliegengitter aus Draht bespannt. Dies geht bestens mit einem Tacker. Erst danach können die Ecken nochmals verstärkt werden. Das gibt besseren Halt und Standfestigkeit. So sieht das Ganze dann aus: Zur weiteren bearbeitung decken wir die Holzleisten mit Klebeband ab, damit keine Farbe die Leisten verdreckt. Nun werden Gipsbinden in handliche Stücke geschnitten und dünn auf das Metall aufgetragen. Die nun vollständig geschlossene Oberfläche wird wieder angefeuchtet und mit Schnellzement bestäubt. Diesen Vorgang muss man mehrmals wiederholen um eine gleichmäßige Struktur zu erhalten.
Die fertige Landschaft sieht dann ungefähr so aus: Natürlich muss an der Gestaltung noch gearbeitet werden.
|
This site was last updated 12/25/09